Einstieg in die Welt der Programmierung
Auf Grund massiver Neugierde habe ich vor ein paar Tagen beschlossen einen erneuten Anlauf in die Welt der “Programmierung” zu machen. Vor vor gefühlt 100 Jahren habe ich mich bereits einmal auf dieses Feld gewagt. Erst mit Delphi, dann einmal mit C/C++. Doch immer wieder habe ich das Handtuch geschmissen. Meistens auf Grund von Lustlosigkeit… Einfallslosigkeit… den falschen Gehirnwindungen… doch die Zeiten ändern sich.
Also habe ich mich entschlossen erst einmal eine “leichte” Programmier-/Scriptsprache zu lernen. Bei Recherchen im Internet stolpert man immer wieder über Python zum Programmiereinstieg.
Diese Sprache ist von der Syntax nicht all zu kompliziert und man muss sich nicht direkt am Anfang so viele Gedanken um die “Basisarbeit” machen, wie es z.B. bei C der Fall ist. Die ersten Schritte sind hier schnell gemacht. Auch, da es massenweise Tutorials gibt, nach welchen man sich richten kann.
Nach den ersten Tutorials beginnt man sich so langsam um zu sehen, was man denn sinnvolles aus dem Rechner heraus kitzeln kann. Bei mir als alten Retro-Games-Fan stand die Entscheidung dann schnell fest: Mein Ziel ist ein MMOJAR
MMOJAR? – Genau! ein Massive Multiplayer Online Jump and Run
Zugegeben, der Weg bis dahin ist weit. Grundsätzlich bin ich bereits froh, wenn ich auf den Bildschirm etwas wie einen Hintergrund und ggfs. ein hüpfendes Männchen gezaubert bekomme. Aber mit einem Ziel vor Augen macht das Lernen doch direkt mehr Spass, als wenn man stumpf irgendwelchen Anleitungen hinterher programmiert.
Hier ist mein erster Gehversuch. Das Objekt, in diesem Fall ein Ball, fliegt auf Mausdruck von Links nach rechts…. toll… als “Noob” ein großer Schritt für mich und für den Profi ein kurzes Grunzen mit dem kleinen Finger. Das, was hier zusätzlich auf den Ball einwirkt ist eine Beschleunigung g für die Bewegung auf der Y-Achse, sowie eine negative Kraft (Luft) welche die horizontale Bewegung bremst. Das ganze soll eine Art geworfener Ball darstellen. Das Ruckeln im Video ist der niedrigen Framerate geschuldet.
Hier sieht man, dass mein Weg bis zum Ziel noch sehr, sehr, sehr.. sehr weit ist. Aber Spass macht es alle mal.
Von Eiern und Freundschaftsbändern…
So manch ein ernsthafter Wissenschaftler hat sein halbes Leben damit verbracht der Frage auf den Grund zu gehen, was eher da war. Die Henne, oder das Ei? So wirklich bewiesener maßen ist diese Frage bis heute noch nicht geklärt, vielleicht liegt es auch einfach daran, dass die Frage an sich einfach falsch gestellt ist.
Eigendlich müsste die Frage lauten: Wer war eher da, das Ü oder das Ei. Denn jedes Kind weiss, dass man vor dem Auspacken des Ei’s noch gar nicht genau wissen kann, was dort eigendlich drin ist. Demnach kann die Henne ja noch gar nicht vor dem Ei gewesen sein, denn schließlich weiß nur Ferrero was in einem Ei ist. Folglich sind Hühner ein Produkt der Neuzeit. Bewiesen ist auch, dass damals schon die Dinosaurier Eier gelegt haben… Ferrero scheint eine ziemlich lange Firmengeschichte zu haben… Es muss also das Ei vor dem Huhn gewesen sein.
Auch die Frage nach dem “Warum?.. sind die Dinosaurier ausgestorben?” bietet dieser Ansatz eine einleuchtende Erklärung: Sie haben die Eier nicht mehr auf bekommen und deren Sinn nicht mehr verstanden. Nach dem Aussterben der Dinosaurier hat Ferrero dann die “Eierschalen” wieder geändert. Heraus kam dann das Huhn.
Seit einigen Jahren nun, haben diese kleinen, gelben Evolutionsbeschleuniger wieder eine andere Schalentechnik. Früher konnte solch ein nettes Teil zu einem Kelch umgebaut, mit Terpentin befüllt und zum Spinnenauflösen benutzt werden… doch heute? Welche Taktik wird mit den jetzigen Eiern verfolgt? Bei unserem diesjährigen Adventsgrillevent sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass Ferrero eine neue Ära der Flowerpower einleiten möchte, denn diese miesen kleinen gelben Teilchen eignen sich hervorragend als Freundschaftsbändchen… so richtig glücklich sind wir mit dieser Erklärung noch nicht. Wir werden auch in Zukunft versuchen dem Geheimnis dieser sagenumwogenen, spannenden, leckeren Eier auf spielerische Art und Weise näher zu kommen.
Projekt Mediacenter Teil1
Schon am vergangenen Wochenende sind die ersten Teile des angehenden Mediacenters angekommen. Heute habe ich dann auch endlich die Zeit gefunden mich an den Zusammenbau zu setzen.
Vorab: Wirklich weit bin ich nicht gekommen, da ich mal wieder in die Falle eines fehlenden “Floppy-Stromkabels” gestolpert bin.
Doch zunächst einmal habe ich mich voller kindlich-freudiger Erwartung an das Auspacken der Komponenten gesetzt. Das Psile-Nexus Gehäuse in Schwarz sieht in Natura doch besser aus, als es die Fotos im Shop vermuten lassen. Leider ist es genau so anfällig für Fingerabdrücke wie sein Silber/Weißer Bruder. Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut. Ohnehin ist der Großteil aus Alu. Nachdem ich alle Teile ausgepackt und zurecht gelegt habe, wurde das Gehäuse zerlegt. Der erste Schritt ist die Verkabelung des Slot-in DVD-Laufwerks. An die Anschlüsse kommt man dummerweise später nicht mehr heran, da die Innerei des Gehäuses aus einem einzigen Aluteil besteht.
Genau an der Stelle hockt der große Fehlerteufel. Die Slimlaufwerke benötigen einen Floppy-Stromanschluss. Solch ein Kabel ist natürlich weder beim Gehäuse selbst, noch beim Mainboard dabei… dummerweise ist auch noch Sonntag. Da muss dann wohl der lokale PC-Dealer am kommenden Tag heimgesucht werden. *ärger*
Ich werde jetzt aber erst einmal alle meine Kramkisten nach einem entsprechenden Kabel durchwühlen. Vielleicht guckt Murphy ja grade einmal nicht hin und ich kann mit dem Zusammenbau gleich weiter machen.
Projekt Mediacenter
Ankündigung: In Kürze steht wieder der Bau eines Mediacenters für einen guten Kollegen an. Sobald der Bau beginnt, gibt es schöne Fotos von jedem Schritt und jeder Komponente… folgende Teile sollen verbaut werden
Mainboard: Zotac IonTX-F-E Motherboard (Atom N330, MCP7A-)
Ram: Kingston 2GB DDR2 PC2-6400 800MHz CL6
HDD: mal sehen, welche grade frei ist
Gehäuse: Nexus Psile 10B black (enthält ein Slot-in DVD Laufwerk) + Slimline 2 SATA Adapter
Netzteil: PicoPSU 90W + 80Watt AC/DC Adapter
Fernbedienung1: Microsoft MCE Fernbedienungs Nachbau via. Ebay (hier wird nur der IR-Empfänger benötigt)
Fernbedienung2: Logitech Harmony One
Software: XBMC
Gute Serien braucht das Land.
Richtig! Genau! Serien! Gute, tolle Serien!
Nichts nervt mich derzeit mehr als das Fernsehprogramm. Diese ständigen Wiederholungen und Billigproduktionen, dieses ständige nervende X-Factor, DSDS und deutschland sucht den Supermops. Das nervt. Ich kann es einfach nicht mehr sehen.
Ha, gut, dass es alternativen in Form von Serien gibt. Vorzugsweise ausgestrahlt in der Schweiz oder irgend wo im PayTV. Gerne auch US-Serien mit Original-Ton. Einige Serien, welche ich mir derzeit bevorzugt ansehe will ich hier kurz vorstellen.
Ein neues, kleines Notebook.
Nichts ahnend habe ich bei einem Kunden gesessen und mein geliebtes altes Notebook (MSI-Megabook) gezündet. Leider scheint sich das Inverterkabel verabschiedet zu haben. So ganz ohne Licht von hinten, lässt sich mit so einem Notebook irgendwie nicht vernünftig arbeiten. Natürlich passiert so etwas immer dann, wenn man auf das Ding grade angewiesen ist.
Das Gute an der ganzen Sache ist, dass ich mir einen neuen Gefährten bestellen konnte. Denn, eine Reparatur des alten Kammeraden wäre durchaus machbar, aber ob das auch wirklich sinnvoll ist, ist eine andere Frage. Schließlich sieht man dem treuen Gefährten mittlerweile das Alter an. Die Buttons des Trackpads sind ordentlich ausgeleiert, der Akku ist hin und die Boxen funktionieren auf Grund eines Wackelkontakts ebenfalls nicht mehr.
Das sind übrigens Probleme, mit welchen so ziemlich alle Notebooks zu kämpfen haben. Den Akku kann man durch herausnehmen beim Betrieb via Netzteil ja noch schonen, aber eine Sollbruchstelle bleibt bei fast allen übrig: Die Inverter- und die Displaykabel. Diese leiden nämlich massiv unter dem häufigen Auf- und Zuklappen der Displays und versagen nach einigen Jahren einfach den Dienst. Das führt wie in meinem Fall dann zu einem dunklen Display.
Bastlern möchte ich hier die Seite www.notebookdoktor.de ans Herz legen. Hier gibt es so ziemlich alle Ersatzteile, die man sich als Notebook-Chirurg wünschen kann.
Nunja, nachdem entschieden wurde, dass eine Reparatur nicht in Frage kommt habe ich mich bei Notebooksbilliger auf die Suche nach einem neuen kleinen Notebook gemacht. Nichts nervt mich mehr, als ein langer Arm nach dem Schleppen eines 15″ Geräts. Da das Notebook nicht mein einziger Arbeitsplatz ist kann dieses gerne auch kleiner sein. Entschieden habe ich mich dann für das LENOVO ThinkPad Edge 11 NVY24GE. Dieses schnieke Gerät kommt mit einer guten Akkulaufzeit, für mich ausreichend Prozessorleistung und einem günstigen Preis daher.
Zugegeben, ich habe Anfangs auch mit dem Gedanken gespielt mir ein MacBook Air zu holen. Leider kann ich mit dem Mac OS nichts anfangen, da es für mich Beruflich einfach keine Rolle spielt und sich hier Windows in Firmen ganz klar etabliert hat. Natürlich kann man
auf dem MacBook auch eine Windows VM laufen lassen. Dann reicht mir die Leistung des “Air’s” allerdings nicht mehr aus. Mal abgesehen davon, dass der Preis hier auch ein wenig höher ist… natürlich… Apple macht einen richtig guten Jobs. Die Gehäuse aus Alu sind der Knaller überhaupt. Wenn ich 2 Wünsche frei hätte, dann wären das Freibier und Alugehäuse bei allen Herstellern.
Nachdem ich das neue Gerät jetzt eine Woche lang in Betrieb habe, bin ich immer noch positiv von ihm überrascht. Die Verarbeitung ist Gut. Lenovo scheint seine Probleme mit dem komischen Eigenprodukt “Backupmanager” in Verbindung mit Windows 7 in den Griff bekommen zu haben und ich bin total glücklich. Mit einer Akkuladung komme ich in etwa 5 Stunden mit reinem “Officebetrieb” über die Runden. Die eingebaute Festplatte habe ich direkt gegen eine kleine 64GB SSD ersetzt. Damit sind die Ladezeiten von Outlook 2010 etc. auch angenehm fix.
Erdanziehungskraft und die Definition von “Touch”.
Mal wieder ist es lange her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Das liegt einfach daran, dass es im Moment nichts wirklich bewegendes gibt über das ich schreiben könnte. Der Alltag versinkt in der Routine… Das war zumindest bis letzten Dienstag so. Da haben meine Frau und ich dann festgestellt, dass wir Mama und Papa werden. Ab da ist’s dann vorbei mit der Routine… – Schnitt – …
Heute Nacht dann, nach einem gemütlichen Männerabend bei Kollegen mit ordentlich Bier, Chili und Quentin Tarantino haben wir eher ungewollt den Nachweis der Kraft “g” erbracht. Dummerweise haben wir für unseren Versuch als Objekt eines unserer iPhones erkoren. Dies war über den Versuchsaufbau anscheinend nicht ganz so erquickt und sprang beim Aufprall vor Frust auseinander.
Resultat:
- Hätten wir damals in Physik aufgepasst, dann wüssten wir, dass es “g” tatsächlich gibt und das damit nicht unbedingt immer ein lang gesuchter Punkt weiblicher Extase und Wollust gemeint ist.
- “Touch” heißt nicht, dass ein Handy auf Fliesen “auftatschen” darf, “Multitouch” hat nichts mit “mehrmals Bruchfest” zu tun.
Nachtrag: Die Reparatur des Geräts hat genau 99,- Euro gekostet. Für das Geld gab es die Dienstleistung, als auch ein komplett neues Display. Ich bin begeistert.
Verrückte Monster und gar nicht so tote Tote.
Was war es für ein herrlich schauriges Fest an Halloween. Schon bei der Anreise wurden wir durch furchteinflößende Untote begrüßt. Unser Igor hatte arge schwierigkeiten die Kutsche auf dem Weg zu halten. Nach der gruseligen Begrüßung ging es direkt in das schaurige Verließ, in welchem die Zusammenkunft der (Un)Toten und Monster stattfinden sollte. Hier tummelten sich bereits allerlei Abscheulichkeiten. Moorleichen, Hexen, Skelette, einäugige untote Mönche, ein armer Wicht mit seiner (un)hübschen Braut, Vampire und noch viele andere Horrorgestalten. Uns ist eindeutig gelungen, dass keiner der Halloweengeister einen der maskierten gefunden hat.
Für das leibliche Wohl in Form von Abgetrennten Fingern, einem Fauligen Fuß mit lecker Zehnägeln, Fliegenpilzen und sogar einer leckeren fauligen Innereiensuppe war gesorgt und auch die mehr oder weniger dichten Kehlen der Untoten mussten nicht trocken bleiben.
Was natürlich auf keinen, gar keinen Fall fehlen darf ist Thriller von Michael Jackson. Und genau da haben sich unsere Gastgeber nicht lumpen lassen und eine Choreographie auf das Parkett gelegt, wie es die Diener der Hölle selbst nicht hätten besser machen können.
Ziemlich gemein bei diesem Anlass ist übrigens, dass man sich quasi auf jedem Meter neu erschreckt, weil wieder irgend so ein auseinander fallendes Etwas auf einen zugelaufen kommt.
Der Speicher für Vergessliche im Außendienst.
Immer wenn ich beruflich irgendwo bei einem Kunden unterwegs bin hantiere ich in der Regel mit USB-Sticks oder auch diversen Festplatten rum. Sei es um mal “eben schnell” irgendwelche Daten weg zu sichern, oder aber um auf diverse Tools zurück zu greifen. Natürlich gibt es auch das ein oder andere Programm aus Eigenentwicklung, welches man so mit sich rum trägt. Ggfs. hat man auf seinem Stick / Notebook auch nicht nur die Daten eines Kunden liegen, sondern gleich die Daten mehrerer Kunden. Aus diesem Grund bin ich immer darauf erpicht alle Sticks&Platten bei mir zu halten. Aber: Nobody is perfect und so ein Stick oder eine kleine Platte ist schnell einmal vergessen und liegt dann irgendwo rum. Das ist natürlich eher suboptimal.
Ein Distributor von uns hat genau für diesen Zweck jetzt schöne Gadgets im Angebot und uns in der Firma auch gleich mal 2 Stück der Schätzchen mit gebracht. Das wovon ich hier schreibe schimpft sich iStorage von diskGenie. Das ist im Prinzip nichts anderes als eine externe USB 2.0 2,5″ Festplatte. Das was dieses Stück nun besonders macht ist, dass die Daten auf der Platte verschlüsselt sind und nur nach der Eingabe eines selbst definierbaren 6-16 stelligen Schlüssels lesbar sind.
Klemmt ma
n die Platte nun an einen PC / Mac an, dann leuchtet unten eine kleine LED rot auf. Nach Eingabe der PIN fängt diese schön grün an zu blinken und gibt die Daten frei für den PC. Erst dann wird die Platte auch erkannt. Das schöne hierbei ist, dass für die Platte keine Software auf dem Rechnern installiert werden muss. Das Dingen funktioniert out of the Box und ist wirklich einfach in der Handhabung. Thumbs up dafür.
Besonders schön finde ich auch, dass es eine sehr wertige Haptik hat. Es sieht auch schön IBM-like eckig aus. Das USB-Kabel ist praktischer weise mit an dem Gehäuse. Zur Platte gibt es dann noch einen Formschönen überzieher dazu. Das Ideale Tool für alle, die Ihre Daten im Zweifelsfall gerne Sicher aufbewahrt wissen.
Entenmarsch ins Einkaufszentrum
Leichtsinniger Weise habe ich meiner Frau vergangenes Wochenende versprochen, mit Ihr im Centro Oberhausen shoppen zu gehen. Jetzt bin ich ja bekanntlich nicht grade jemand, der gerne auf der Suche nach neuen Klamotten durch die Geschäfte wühlt. Streng genommen finde ich den “Zielkauf” wesentlich besser. Wenn ich z.B. Schuhe brauche, dann weiß ich schon vorher so ca. welche. Rein in den Laden – ein Paar aussuchen – Größe gucken – anprobieren – passt – kaufen und tschüss. Selbiges Spielchen natürlich auch mit Jeans und dem anderen Fummel. Der komplette Dress ist in einer Idealzeit von ca. 10 +-5 Minuten zusammen gescharrt.
Was mir bei dem Einkauftripp aufgefallen ist, dass es ziemlich vielen Kerlen genau so geht wie mir, wenn sie mit Ihrer besseren Hälfte unterwegs sind. Viele warten dann einfach draußen vor dem Laden und kommen erst gar nicht mit rein. Da kann man dann aber besser direkt zu hause auf der couch bleiben… einzige Ausnahme: Pimpkies da bleib auch ich draußen stehen. Die meisten stellen aber durchgehend das gleiche Verhalten zur Schau. Der “1 Meter ich bin nicht da und komm mir blöd vor”-Abstand. Dieser wird in der Regel mit “Tütenhalten” und dumm durch die Gegend gucken komplettiert…. achtet mal drauf. ‘s ist immer das Gleiche. Wo ein Kerl gelangweilt, Tütehaltent und dumm in die Gegend guckend steht, ist maximal ein Meter weiter das Frauchen dabei die neusten Modischen Trends zu checken.





